Alejo Pérez
Alejo Pérez studierte in seiner Heimatstadt Buenos Aires zunächst Komposition, bevor er zum Dirigat wechselte (Assistenzen bei Peter Eötvös, Michael Gielen, Christoph von Dohnányi.) Höchst erfolgreich hat sich der Musikdirektor des Teatro Argentino de La Plata (2009 bis 2012) und der Opera Vlaanderen (2019 bis 2026) weltweites Renommee erarbeitet. So zählen die Salzburger Festspiele, das Adelaide Festival, die Wiener Staatsoper, die Pariser Bastille, die Opernhäuser von Tokio, Santiago de Chile, Buenos Aires, Lyon, Chicago, Stuttgart, Dresden, Köln, Frankfurt, Leipzig, Oslo, Warschau, Madrid, Brüssel und Rom mit Werken wie La clemenza di Tito, Médée, Don Giovanni, La Cenerentola, Faust, Werther, Rienzi, Der fliegende Holländer, Lohengrin, Parsifal, Tristan und Isolde, Don Carlo, Der Rosenkavalier, Ariadne auf Naxos, Die Frau ohne Schatten, Die Liebe zu den drei Orangen, Die Gezeichneten, Aus einem Totenhaus, Die Nase, Lulu, Der feurige Engel, Pelléas et Mélisande, Salome, Wozzeck, Death in Venice und Die Eroberung von Mexico zu seiner künstlerischen Heimat. In Genf realisierte er die Trilogie von Krieg und Frieden, Lady Macbeth von Mzensk und Chowanschtschina. Zu den zahlreichen internationalen Orchestern, die Alejo Pérez dirigierte, gehören das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra London, das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, das Orchestre de la Suisse Romande, das Seoul Philharmonic Orchestra, das SWR Symphonieorchester, das NDR Sinfonieorchester, das Gürzenich-Orchester Köln, das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und das Ensemble intercontemporain.