Stephanie Wake-Edwards
Die britische Mezzosopranistin und Altistin Stephanie Wake-Edwards ist Preisträgerin des Concours Bordeaux Médoc Lyrique, Absolventin des renommierten Jette Parker Young Artist Programme am Royal Opera House Covent Garden und war Englands Vertreterin bei der Cardiff Singer of the World Competition. An der University of York studierte sie zunächst Soziologie und Sozialpsychologie, anschließend an der Royal Academy of Music Gesang. Zu ihren jüngsten Opernerfolgen zählen Flora / La traviata, Polina / Pique Dame, Hermia / A Midsummer Night’s Dream, Dritte Dame / Die Zauberflöte, Dritte Nymphe / Rusalka, Ino / Semele, Anna / Die sieben Todsünden und Javotte / Manon in Hamburg, an der Garsington Opera (auch bei den BBC Proms), an der English National Opera, am Royal Opera House in London, in Glyndebourne, München und Buenos Aires. In Konzerten hat sie Händels Messias mit dem Toronto Symphony Orchestra und dem Astana Symphony Orchestra gesungen, Mahlers Sinfonie Nr. 3 in der Royal Festival Hall London, Vivaldis Stabat Mater beim Grafenegg Festival sowie Recitals in der Wigmore Hall, der Opéra national de Bordeaux und beim Oxford Lieder Festival. Kürzlich nahm sie im Mendelssohn-Haus Leipzig eine Auswahl von Werken von Fanny Hensel auf, darunter auch einige bisher unveröffentlichte. Seit 2024 ist Stephanie Wake-Edwards Ensemblemitglied an der Deutschen Oper Berlin und war und ist hier u. a. als Marchesa Melibea / Il viaggio a Reims, Page / Salome, Hermia, Dritte Dame, Orlofsky / Die Fledermaus, Mary / Der fliegende Holländer, La Badessa / Suor Angelica, Cornelia / Giulio Cesare in Egitto, Flosshilde / Götterdämmerung, Grimgerde / Die Walküre, Maddalena / Rigoletto oder Witwe Browe / Zar und Zimmermann zu erleben. Sie gehört auch in der Saison 2026/27 zum Ensemble der Deutschen Oper Berlin.