Così fan tutte

So 28.2.27 Mi 3.3.27 Fr 5.3.27 Mo 8.3.27 Sa 13.3.27 Mo 15.3.27
Così fan tutte
So 28.2.27, 17:00
ab € 33
Premiere | Großes Haus
Così fan tutte
Mi 3.3.27, 19:00
ab € 23
Großes Haus
Così fan tutte
Fr 5.3.27, 19:00
ab € 28
Großes Haus
Così fan tutte
Mo 8.3.27, 16:00
ab € 23
Großes Haus
Così fan tutte
Sa 13.3.27, 19:00
ab € 28
Großes Haus
Così fan tutte
Mo 15.3.27, 19:00
ab € 23
Großes Haus

Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart

Oper Großes Haus

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Musikalische Leitung
Bühnenbild
Joé Agemans
Kostüme
Rosa Schützendorf
Dramaturgie
Beate Breidenbach
Choreinstudierung

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Lorenzo da Ponte
Uraufführung am 26. Januar 1790 in Wien
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 28. Februar 2027

Drei Männer, die sich zu einer Wette verabreden. Zwei Frauen, die Gegenstand dieser Wette sind. Mit einem perfiden Spiel, das sich Don Alfonso ausgedacht hat, soll die Treue dieser Frauen getestet werden: Ferrando und Guglielmo sind davon überzeugt, dass Fiordiligi und Dorabella sie niemals betrügen würden. Zum Schein ziehen sie in den Krieg und kehren verkleidet zurück, um ihre Verlobten als vermeintlich Fremde zu verführen: Wenn es ihnen gelingt, haben sie die Wette verloren, und Don Alfonso triumphiert. So das Setting für Mozarts Così fan tutte. Ein zeitgemäßer Opernstoff? Es ist in allererster Linie Mozarts Musik, die dieser Oper bis heute ihren Platz im Repertoire sichert, denn sie schaut den Figuren tief ins Herz, ohne sie zu verurteilen. Wenn sich das, was als heiteres Spiel begann, zum grausamen Experiment entwickelt, das schließlich allen Beteiligten den Boden unter den Füßen wegzieht, dann legt die Musik die Gefühle der Figuren in all ihrer Vielschichtigkeit und Widersprüchlichkeit frei; sie lotet die existenziellen Abgründe der Liebe aus, die wir alle, egal welchen Geschlechts, auf die gleiche Art und Weise erleben – heute wie 1790, als Mozarts Oper uraufgeführt wurde. Das belgische Regiekollektiv FC Bergman, das auf der Biennale di Venezia mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde und zuletzt auf der Ruhrtriennale einen fulminanten Erfolg feierte, ist in seiner Theatersprache dem bildgewaltigen Surrealismus zugeneigt und erzählt – erstmals in Berlin und in seiner erst dritten Operninszenierung – Cosí fan tutte als eine Geschichte über junge Menschen von heute, die spielerisch auf der Suche sind nach Antworten auf die Fragen des Lebens: Was bedeutet die Liebe für uns? Welche Rollen spielen wir im Leben? Wer manipuliert wen? Ist die Realität wirklich immer tragfähiger als die Fantasie? Der Italiener Riccardo Minasi, einer der interessantesten Dirigenten im Bereich der historischen Aufführungspraxis, trifft erstmals auf das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Ein junges Solist*innenensemble, angeführt von Elsa Dreisig als Fiordiligi, erkundet die psychologischen Facetten dieses vielschichtigen Spiels um die Liebe.
Rahmenprogramm Werkeinführung: Jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
SpracheIn italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Spieldauer3 Stunden 30 Minuten / inkl. einer Pause
Altersangabeempfohlen ab 15 Jahren

«Così»

Neuproduktionen 26/27