Salome

Sa 17.4.27 Di 27.4.27 Di 4.5.27
Salome
Sa 17.4.27, 19:30
ab € 28
Großes Haus
Salome
Di 27.4.27, 19:00
ab € 23
Großes Haus
Salome
Di 4.5.27, 19:00
ab € 34 / 10
Großes Haus

Musikdrama von Richard Strauss

Oper Großes Haus

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Licht
Choreografie

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Licht
Choreografie

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Licht
Choreografie

Herodias
Jochanaan
Narraboth
Ein Page
Erster Jude
Zweiter Jude
Dritter Jude
Vierter Jude
Fünfter Jude
Erster Nazarener
Zweiter Nazarener
Erster Soldat
Zweiter Soldat
Ein Cappadocier
Ein Sklave

Herodias
Jochanaan
Narraboth
Ein Page
Erster Jude
Zweiter Jude
Dritter Jude
Vierter Jude
Fünfter Jude
Erster Nazarener
Zweiter Nazarener
Erster Soldat
Zweiter Soldat
Ein Cappadocier
Ein Sklave

Herodias
Jochanaan
Narraboth
Ein Page
Erster Jude
Zweiter Jude
Dritter Jude
Vierter Jude
Fünfter Jude
Erster Nazarener
Zweiter Nazarener
Erster Soldat
Zweiter Soldat
Ein Cappadocier
Ein Sklave

Musikdrama in einem Aufzug
Musik und Libretto von Richard Strauss nach dem gleichnamigen Drama von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann
Uraufführung am 9. Dezember 1905 in Dresden
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 24. Januar 2016

Oscar Wildes Drama über die biblische Prinzessin, die den Propheten Jochanaan enthaupten lässt, um seinen toten Mund zu küssen, fächert ein Tableau menschlicher Abgründe auf: von Mord über Nekrophilie bis zu sexualisierter Gewalt reiht sich ein Schockmoment an den nächsten. Es waren aber nicht nur diese Themen, die Strauss’ Salome zum Skandal werden ließen, sondern auch seine radikal moderne, überwältigende Musik, die ihrer Zeit weit voraus war. Der «Faust»-Preisträger Claus Guth lässt in seine Inszenierung Erkenntnisse der Psychoanalyse einfließen, die zur Zeit der Uraufführung 1905 entstand, und taucht in Salomes Unterbewusstsein ein: Jüngere Versionen ihres Ichs begleiten Salome wie Schatten vergangener Verletzungen; gemeinsam ringen sie um die Bewältigung kindlicher Traumata. In einem Bühnenbild, das die Illusion einer makellosen Fassade aufrechterhält, beginnen Realität, Traum und Erinnerung zu verschwimmen – der Weg von der Opferrolle zur Täterin scheint unausweichlich. Marc Albrecht dirigiert, und mit Elisabeth Strid ist erstmals Barrie Koskys neue Londoner Brünnhilde als Salome zu erleben.
Rahmenprogramm Werkeinführung: Jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
SpracheIn deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Spieldauer1 Stunde 45 Minuten / Keine Pause
Altersangabeempfohlen ab 16 Jahren
KoproduktionMit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Neuproduktionen 26/27