Pique Dame

So 1.11.26 Mi 4.11.26 Sa 7.11.26 Fr 13.11.26
Pique Dame
So 1.11.26, 16:00
ab € 28
Großes Haus
Pique Dame
Mi 4.11.26, 19:30
ab € 34 / 10
Großes Haus
Pique Dame
Sa 7.11.26, 19:00
ab € 28
Großes Haus
Pique Dame
Fr 13.11.26, 18:00
ab € 28
Großes Haus

Oper in drei Akten von Pjotr Tschajkowski

Oper Großes Haus

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Videodesign
Choreografie
Ron Howell
Choreinstudierung
Einstudierung des Kinderchores
Dramaturgie

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Videodesign
Choreografie
Ron Howell
Choreinstudierung
Einstudierung des Kinderchores
Dramaturgie

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Videodesign
Choreografie
Ron Howell
Choreinstudierung
Einstudierung des Kinderchores
Dramaturgie

Musikalische Leitung
Regie
Bühnenbild und Kostüme
Videodesign
Choreografie
Ron Howell
Choreinstudierung
Einstudierung des Kinderchores
Dramaturgie

Oper in drei Akten von Pjotr Tschajkowski
Libretto von Modest Tschajkowski nach der gleichnamigen Erzählung Alexander Puschkin
Uraufführung am 19. Dezember 1890 in Sankt Petersburg
Premiere an der Deutschen Oper Berlin am 9. März 2024

«Was ist unser Leben? Ein Spiel! Gut und Böse sind nur Träume, Arbeit und Ehrlichkeit bloß Lügen», resümiert Hermann in Pique Dame fatalistisch, als er am Spieltisch seinem Ende entgegenblickt. Auf der Novelle Puschkins fußend, zeichnet Tschajkowski eine Welt, in der ökonomische Unterschiede dominieren und das Recht des Stärkeren gilt. Um jeden Preis muss Hermann dem gesellschaftlichen Stand seiner Geliebten Lisa gerecht werden; er verspricht sich Reichtum durch das fluchbeladene Kartengeheimnis der Gräfin. Doch die Hoffnung auf Glück verpufft in einer Spirale der Obsession, die Hermann in den Abgrund reißt. Doris Soffel kehrt als Gräfin zurück in die Inszenierung von Sam Brown. Die Lisa gibt neu Elena Guseva, als Hermann ist Hausdebütant Arsen Soghomonyan zu erleben – beide haben die Partien an Bühnen von Mailand bis New York verkörpert. Mit Stéphane Degout und Alexey Markov sind zwei große Baritone unserer Zeit als Prinz Jeletski bzw. Graf Tomski zu sehen. Die musikalische Leitung hat der ukrainische Dirigent Kirill Karabits.
Rahmenprogramm Werkeinführung: Jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn im Rang-Foyer rechts
SpracheIn russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Spieldauerca. 3 Stunden 20 Minuten / inkl. einer Pause nach ca. 100 Minuten
Altersangabeempfohlen ab 14 Jahren
Zusätzliche InformationenWährend der Vorstellung kommt Stroboskoplicht zum Einsatz. Am Ende der Vorstellung ertönt auf der Bühne ein Schuss mit einer Platzpatrone.
KoproduktionMit Unterstützung des Förderkreises der Deutschen Oper Berlin e. V.

Neuproduktionen 26/27